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  • „Eine Philosophie der Poesie überhaupt aber, würde mit der Gleichstandigkeit des Schönen beginnen, mit dem Satz, daβ es vom Wahren und Sittlichen getrennt sey und getrennt seyn solle…” Ebenda 245.

  • Ebenda 319.

  • G. W. F. Hegel: Die Phänomenologie des Geistes. (Neu hrsg. von Hans-Friedrich Wessels und Heinrich Clairmont mit e. Einl. von Wolfgang von Siepen.) Hamburg: Felix Meiner Verlag 1988, 15.

  • Friedrich Nietzsche: Werke IV. Wien: Caesar 1980, 376.

  • A. a. O. 393.

  • Hegel: Die Phänomenologie des Geistes 18.

  • Valéry a. a. O.

  • Michail Bachtin: Ästhetik des Wortes. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1979, 168.

  • Ebenda 172-173.

  • Hans-Georg Gadamer: Gesammelte Werke II (Hermeneutik 2). Tübingen: J. C. B. Mohr 1986, 364.

  • Paul Valéry: Az ember és a kagyló. Műhely 1992/5, 9.

  • Leo Popper: Dialog über Kunst. In: R. Lachmnann (Hg.): Dialogizität. München: Fink 1982, 254. 1.

  • Jauss: Ästhetische Erfahrung und literarische Hermeneutik. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984 (4), 678.

  • Ebenda.

  • Jauss: Ästhetische Erfahrung und literarische Hermeneutik 677.

  • Paul de Man: Allegorien des Lesens. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1988, 111.

  • Ebenda 48.

  • de Man: Die Ideologie des Ästhetischen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1993, 220.

  • Die „Rückverwandlung in Sprache - wir erinnern daran - stellt aber immer zugleich ein Verhältnis zum Gemeinten, zu der Sache her, von der da die Rede ist. Hier bewegt sich der Vorgang des Verstehens ganz in der Sinnsphäre, die durch die sprachliche Überlieferung vermittelt wird. Bei einer Inschrift setzt daher die hermeneutische Aufgabe erst ein, wenn die (als richtig vorausgesetzte) Entzifferung vorliegt.” Gadamer: Wahrheit und Methode 368.

  • Jauss: Wege des Verstehens. München: Fink 1994, 297

  • „Natur erschien ihm” - schreibt Dilthey über Goethe - „als gesetzlich, zweckmäβig wirkende Kraft, die in Metamorphose, Steigerung, in der Architektonik typischer Formen, in der Harmonie des Ganzen sich äuβert. Und daher muβte die Kunst ihm die höchste Manifestation solchen Wirkens der Natur sein.” Wilhelm Dilthey: Das Erlebnis und die Dichtung. Leipzig/Berlin: Teubner 1919 (5), 196.

  • „Die Sprache ist in ihrem Wesen nicht Äuβerung eines Organismus, auch nicht Ausdruck eines Lebewesens. Sie läβt sich daher auch nie vom Zeichencharakter her, vielleicht nicht einmal aus dem Bedeutungscharakter wesensgerecht denken.” (Martin Heidegger: Gesamtausgabe I. Abt., Bd. 9, Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermann, 326.) Doch bereits Sein und Zeit stellt fest: „Die Bedeutungslehre ist in der Ontologie des Daseins verwurzelt. Ihr Gedeihen und Verderben hängt am Schicksal dieser.” (Heidegger: Sein und Zeit. Tübingen: Niemeyer 1986 (16), 166.)

  • Hans Ulrich Gumbrecht: Literaturgeschichte - Fragment einer geschwundenen Totalität? In: Lucien Dällenbach-Christiaan L. Hart Nibbrig (Hg.): Fragment und Totalität. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, 45.

  • Paul De Man: Der Widerstand gegen die Theorie. In: Volker Bohn (Hg.): Romantik. Literatur und Philosophie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1987, 92.

  • Athenaeum. Hg. von A. W. Schlegel und F. Schlegel (photom. Nachdruck) Bd. I. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1960, 205.

  • A. a. O. 230.

  • Aristoteles: Hauptwerke. (Ausgew., übers. u. eingel. von W. Nestle.) Stuttgart: Kröner 1977 (8), 350.

  • Hans-Georg Gadamer: Wahrheit und Methode. Tübingen: J. C. B. Mohr 1975 (4), 278.

  • Über den Unterschied zwischen dem inhaltlichen und formalen Prinzip des Vorgriffs der Vollkommenheit s. Gadamer ebenda 277-278.

  • Rainer Nägele: Friedrich Hölderlin: Die F(V)erse des Achilles. In: Dällenbach-Hart Nibbrig (Hg.): Fragment und Totalität 200.

  • Paul Valéry: Zur Theorie der Dichtkunst. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1987, 193.

  • Lukács a. a. O.

  • Heidegger: Unterwegs zur Sprache. Stuttgart: Neske 1993 (10), 256.

  • Wilhelm von Humboldts Gesammelte Schriften (Hg. von der Königlich Preuβischen Akademie der Wissenschaften). Bd. VII/1. Berlin: Behr 1907, 57-58.

  • Heidegger: Sein und Zeit 163.

  • Heidegger: Unterwegs zur Sprache 254.

  • Ebenda.

  • Ebenda 52.

  • Martin Heidegger: Unterwegs zur Sprache. Stuttgart: Neske 1993 (10), 32-33.

  • Ebenda 33.

  • „Die Sprache verspricht sich.” De Man: Allegorien des Lesens. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1988, 21.

  • Dieter Henrich: Kunst und Kunstphilosophie der Gegenwart. In: Wolfgang Iser (Hg.): Immanente Ästhetik - Ästhetische Reflexion. München: Fink 1966, 30.

  • Heidegger: Wegmarken. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermann 1976, 342.

  • Robert Musil: Tagebücher, Aphorismen, Essays und Reden. Hamburg: Rowohlt 1955, 715.

  • Georg Lukács: Die Eigenart des Ästhetischen I. Berlin/Weimar: Aufbau 1981, 779.

  • Maurice Blanchot: Nietzsche und die fragmentarische Schrift. In: W. Hamacher (Hg.): Nietzsche aus Frankreich. Frankfurt a. M./Berlin: Ullstein 1986, 50.

  • So bei Hans Robert Jauss, vgl.: „Das literarische Werk ist kein für sich bestehende Objekt, das jedem Betrachter zu jeder Zeit den gleichen Anblick darbietet. Es ist kein Monument, das monologisch sein zeitloses Wesen offenbart. Es ist vielmehr wie eine Partitur auf eine immer erneuerte Resonanz der Lektüre angelegt, die den Text aus der Materie der Worte erlöst und ihn zu aktuellem Dasein bringt:,parole quit doit, en meme temps qu'elle lui parle, créer un interlocuteur capable de l'entendre'.” Jauss: Literaturgeschichte als Provokation. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1979 (6), 171-172.

  • Letztere Sprachauffassung ist in Ungarn noch heute derart lebendig, daβ sie auch eine sich als poststrukturalistisch verstehende Literaturbetrachtung gefangenzuhalten vermag. Hier zeigt sich beispielhaft jenes nicht hintergehbare wirkungsgeschichtliche Ereignis, daβ die Applikation selbst die Naivität der unkontrollierten hermeneutischen Voraussetzung aufdeckt, in diesem willkürlich gewählten Fall die - unreflektierte - Fortschreibung einer ur-strukturalistischen Axiomatik in einer dekonstruktionistisch figurierenden Rede: „Ich lerne gern Sprachen. Auch beispielweise die Sprachen der Wissenschaft. Die Lexik, die Grammatik erlernen und dann, los'.” (László Szilasi: Turgor és ozmózis: a szilva példája. Jelenkor 1996/5, 468.)

  • Athenaeum 206.

  • „Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen. Es ist von dem Absoluten zu sagen, daβ es wesentlich Resultat, daβ es erst am Ende das ist, was es in Wahrheit ist; und hierin eben besteht seine Natur, Wirkliches, Subjekt, oder sich selbst Werden, zu sein.” Ebenda.

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