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Die Studie mit dem Titel Narrativlosigkeit deutet auf die wortwörtliche Übersetzung des ungarischen Titels, Schicksallosigkeit. Das Schreiben ist bestrebt, mit der Annäherungsweise der Narrativen Psychologie die für Texte von Kertész charakteristische Wiedergabetechnik des Holocaust zu untersuchen. Die Hauptthese ist, daß die Schicksallosigkeit - trotz der oberflächlichen Unterschiede und der Absurdität, das Werk als eine Erinnerung zu lesen - in der Handhabung des Themas gewisse Ähnlichkeiten mit den ausgesprochenen Bezeugungen des Holocaust aufweist (oral testimonies). Genau wie die Holocaust-Erinnerungen nach Forschungen der berufenen Autoren bewiesen, so weist auch der Roman von Kertész auf die Unbrauchbarkeit der kulturellen Rahmen und Begriffe dem Holocaust gegenüber hin. Die Studie strebt an, unter anderem anhand der Begriffe von Gefühlen, Identität, Freiheit und Judentum vorzustellen, wie diese durch den Roman ruiniert werden und anknüpfend die Narrative der Narrativlosigkeit aufgebaut wird.

  • Eventuell deswegen, weil er selten so bewußt ist wie in der Diskussion mit den Mädchen

  • Wittgenstein, Ludwig (1990): Philosophische Untersuchungen. Leipzig, Reclam.

    Philosophische Untersuchungen , ().

  • Zitiert nach Langer (1991, S. 39)

  • Zu dieser Richtung siehe: Gergen (1999) Bodor (1997) und im allgemeinen zum sozialen Konstruktionismus: Berger und Luckmann (1966)

  • Barclay (1994, S. 71): „…. remembering is an adaptive process through which the constructed and reconstructed past serves present psychological and cultural needs”. Weiterhin: Bartlett (1977), Niemeyer und Metzler (1994), Ross und Buehler (1994), Gergen (1994)

  • Kónya (2002), S. 292. In dem Artikel, auf den ich mich berufe, spricht die Verfasserin in übrigen im Zusammenhang mit Memoiren und den Verfassern von Memoiren über die persönliche Geschichte. Ich bin der Meinung, daß ihre obige Schlußfolgerung in bezug auf die Erinnerung und den Erinnernden auch im allgemeinen richtig ist, im Hinblick auf den Holocaust jedoch in besonderem Maße. „… their testimonies invites us to participate in the difficulties they experience when reorganizing disordes.” (Langer, 1991 S. 160) Dies sind schon die vollkommen Holocaust-spezifischen Worte Lawrence Langers. In einem Essay von Kertész wiederum heißt es: „Wie soll ich also einen Zusammenhang zwischen meiner durch Erfahrungen geformten Persönlichkeit und der auf Schritt und Tritt verneinenden, ja vernichtenden Geschichte herstellen? […] Denn für sie alle [nämlich die Überlebenden] gab es eine Phase ihres Lebens, da sie gleichsam nicht ihr eigenes Leben lebten, […] die also - jedenfalls empfinden sie es so - nicht zum organischen Teil der Person wurde, zu einem fortsetzbaren, die Persönlichkeit weiterent-wickelnden Erlebnis, mit einem Wort, die sich im Menschen einfach nicht zur Erfahrung hat verdichten wollen.” (Kertész 2003), S. 110f.) [Der erste Satz des Zitates wurde von der Öberset-zerin übertragen, da er nur in der vom Verfasser zitierten ungarischen Ausgabe zu lesen steht. Anm. der Übersetzerin]

  • Die vorliegende Abhandlung will auf keinen Fall den Anschein erwecken, das Unproblematische normaler Lebensgeschichten solle den Holocaust-Erzählungen gegenübergestellt werden. Das Neuformen der Holocausterfahrung bedarf zwar offensichtlich ernsthafter Kraftanstrengung, doch zeigt gerade die Auflösung der Narrative, die zuweilen bei der Deutung dieser Erlebnisse versagen, daß auch das Formulieren der Nicht-Holocausterlebnisse eine ernsthafte Konstruktionsarbeit darstellt

  • Siehe: Gergen (1994), Gergen (1991), S. 134-136

  • Hier und im Folgenden berufe ich mich in erster Linie auf die Forschungen von Lawrence Langer (1988, 1991) und Craig Barclay (1996)

  • „[…]. ich mußte den Spruch, den man mir zu Hause beigebracht hatte und der besagte, nicht die Kleider machen den Menschen aus' korrigieren.” Ebd. S. 116

  • „[…]. ich mußte irgendwie fast schon bezweifeln, ob die, die hier neben uns marschierten, wahrhaftig und trotz allem unsereinem ähnlich waren, letzten Endes doch aus demselben menschlichen Stoff, im wesentlichen jedenfalls. Doch dann fiel mir ein, daß vielleicht meine Betrachtungsweise falsch war, denn gewiß war ich ja nicht aus demselben Stoff, natürlich.” Ebd. S. 137

  • Ebd. S. 155

  • Ebd. S. 156

  • Ebd. S. 269-276

  • Der Journalist „erkundigte sich, was ich jetzt wohl empfand, wieder zu Hause […]. Haß.' Er schwieg eine Weile, bemerkte dann aber, er müsse mein Gefühl leider verstehen. Im übrigen habe. je nach Umständen', so meinte er, auch der Haß seinen Platz, seine Rolle, ja seinen Nutzen', und er nehme an, fügte er hinzu, wir seien uns da einig, und er wisse wohl, wen ich haßte. Ich sagte:,Alle.' Er schwieg wieder, dieses Mal etwas länger, und fragte dann:,Hast du viel Schreckliches durchmachen müssen?'” Ebd. S. 270

  • Ebd. S. 272

  • Ebd. S. 277f

  • Ebd. S. 281

  • Ebd. S. 283f

  • Ebd. S. 209

  • György (1991)

  • Kertész (2002), S. 284

  • György (1991), S. 48

  • Barclay, Craig R. (1996): Autobiographical remembering: Narrative constraints on objectified selves. In: Rubin, D. (Hrsg.): Remembering Our Past. Cambridge University Press, 94-125.

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  • White, Hayden (1987): The Content of the Form: Narrative Discourse and Historical Representation. Baltimore, Johns Hopkins University Press.

    The Content of the Form: Narrative Discourse and Historical Representation , ().

  • Womit sie auch darauf verweisen, daß die „alltägliche” Erinnerung ebenfalls nicht so trivial ist, wie man vielleicht denken könnte. Jeder Erinnernde muß sich mit der Abstimmung der Erlebnisse und der Narrative auseinandersetzen, selbst wenn selbstverständlich bei weitem nicht in dem Maße, wie jemand, der sich an der Holocaust erinnert

  • Ausführlicher siehe: Langer (1991)

  • Dazu siehe: Gergen und Gergen (1998/2001), Gergen (1999, S. 68-70) und Bruner (1990, S. 43-65). Es ist wichtig zu erwähnen, daß all diese Kriterien selbstverständlich nicht auf das Schreiben einer Geschichte im allgemeinen wirken, mithin bestehen sie bei der Geschichtsbildung jedweder literarischen Werke nicht. Gleichwohl verfügen sie bei der Erinnerung (ebenso wie bei der Geschichtsschreibung) über eine ernstzunehmende zwingende Kraft - sogar für den Erinnernden selbst

  • Barclay (1996), S. 123

  • Langer (1991), S. 204

  • Langer (1991), S. 67, 110; Langer (1988)

  • Bruner (1990), S. 50ff

  • Langer (1991), S. 200

  • „Terms like spiritual resistance and heroic behavior dwindle into irrelevancy.” (Langer 1991, S. 157) Langer argumentiert hier gegen die Frankl'sche existentialistische psychologische Richtung und seine Gedanken stimmen überraschend mit jenen des im übrigen als Existentia-list bekannten Kertész überein: „[‥] die vollständige Übernahme […] dieser Funktion gibt ihm zudem die einzige Chance zu übereleben. Zugleich ist sie jedoch das Mittel zur totalen Vernichtung seiner Persönlichkeit, und wenn es ihm tatsächlich gelingt zu überleben, wird mit Sicherheit lange Zeit vergehen, ehe er in der Lage ist, sich - wenn überhaupt - die persönliche und einzig authentische Sprache zurückzuerobern, in der er seine Tragödie erzählen kann […].” (Kertész 2003, S. 209f.) Ein besonderer Standpunkt ist jener Primo Levis, der einerseits die Möglichkeit eines spirituellen Widerstands ablehnt, andereseits jedoch der Ansicht ist, Gläubige hätten eine Chance dazu gehabt. Siehe: Levi (1986)

  • Barclay (1994), S. 57 - beruft sich dann sogleich auf Langer

  • Gergen (1994), S. 89

  • Gergen (1994), S. 94

  • Bei Langer erhalten wir zahlreiche Beispiele dessen, wie Fragesteller und Befragte aneinander vorbeireden, beziehungsweise wie der Fragesteller versucht, dem Bericht des Befragten die eigenen Schemen aufzuzwingen, was Letzterer entweder bereit ist zu akzeptieren (schließlich würde das auch für ihn eine Erleichterung bedeuten) oder nicht, in solchen Fällen jedoch kommt das Interview meist ins Stocken

  • Siehe Erős (2001, S. 116-120)

  • Dazu Kertész: „Es erfüllt mit Angst und Unsicherheit, daß in einem bestimmten Abschnitt unseres Lebens so viele Menschen oder gar wir selbst zu Wesen geworden sind die wir später als rationale, unbeeinträchtigt empfindende, mit bürgerlicher Moral versehene Wesen nicht wiedererkennen, mit denen wir uns nicht mehr identifizieren können und wollen. Das Zusammenwirken dieser drei Faktoren ruft bei uns das Gefühl des Unbegreiflichen hervor und, unbegreiflich' wird hier eigentlich zum Synonym für, unannehmbar'.” (Kertész 2003, S. 116)

  • Der Vorteil dieses Ausdrucks ist, daß er endlich in Deutsch vorliegt, sein Nachteil gleichwohl, daß er zwei Dinge zugleich bezeichnet: zum einen den aktiven Widerstand, eine Art Auflehnung gegen die Narrative, zum anderen hingegen eine Art narrativer Ungeschicklichkeit, und zwar jene Art Ungeschicklichkeit, wie sie für den charakteristisch ist, der Fußball spielt, die Regeln indessen nicht kennt.

  • Gergen und Gergen (2001), Gergen (1999, S., 136ff.)

  • Zu Konstruktionismus und Emotion siehe: Bodor (2002), Gergen (1988/2001)

  • Kertész (2002), 8f

  • Ebd. S. 12

  • Ebd. S. 18f

  • Ebd. S. 19

  • Ebd. S. 20f

  • Ebd. S. 21. Man kann kaum ein anschaulicheres Beispiel der narrativen Gefühlsauffassung lesen, als den letzten Satz dieses Zitats

  • Zu deep and common memory siehe: Langer (1991, S. 6-37)

  • Kertész (2002, S. 65 und 70)

  • Ebd. S. 110

  • Interessanterweise „revoltiert” der Text hinsichtlich der agency auch schon an frühen Stellen: „Ich habe versucht, ihr [seiner Mutter, die möchte, daß er bei ihr lebe] beizubringen, daß sie das falsch sähe, denn schließlich hinge nicht ich an meiner Stiefmutter, sondern - wie sie ja wisse - habe mein Vater so über mich verfügt. Aber sie hat darauf geantwortet, daß es hier um mich gehe, um mein Leben, und darüber müsse ich selbst entscheiden, und auβerdem werde Liebe, nicht durch Worte, sondern durch Taten bezeigt'. Ich bin ziemlich bekümmert von ihr weggegangen: ich kann natürlich nicht zulassen, daβ sie wirklich noch denkt, ich liebte sie nicht - andererseits kann ich doch auch nicht ganz ernst nehmen, was sie über die Wichtigkeit meines Willens gesagt hat und darüber, daβ ich in meiner eigenen Angelegenheit selbst entscheiden müsse.” Kertész (2002, S. 38) Hier also lehnt er die zum wohlgeformten Narrativ nötige Komponente ab, später beim Rabbi hingegen - in einer ganz merkwürdigen Situation - verwendet er sie

  • Diese erscheinen in der ersten Hälfte des Werks im allgemeinen als korrekte Gentlemans

  • Ebd. S. 119

  • Ebd. S. 188

  • „Andererseits fühlte ich am Ende dieses Tages, daß etwas in mir unwiderruflich kaputtgegangen war, von da an dachte ich jeden Morgen es sei der letzte, an dem ich noch aufstehen würde, bei jedem Schritt, daß ich den nächsten nicht mehr tun, bei jeder Bewegung, daß ich die nächste nicht mehr schaffen würde…” Ebd. S. 188

  • Ebd. S. 189

  • Ebd. S. 189f

  • Z. B.: „…,Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir', zitierte er [nämlich einer seiner Lehrer einen antiken Weisen]. Dann hätte ich jedoch, das war meine Ansicht, die ganze Zeit ausschlißlich für Auschwitz lernen müssen.” Ebd. S. 127

  • Vor der detaillierten Interpretation stehe hier das wohl extremste Beispiel: „[…]. in der vollen Ladung erblickte ich gelbe Gliedmaßen, die erfroren herausragten, verdorrte Körperteile: ich zog die Decke enger zusammen, um mich ja nicht irgendwie zu erkälten…” Ebd. S. 248

  • Z. B.: „Da erst begriff ich, was man mir zu Hause immer wieder eingetrichtert hatte, nämlich daß Bildung nützlich ist, vor allem, in der Tat, die Kenntnis von Fremdsprachen.” Ebd. S. 215

  • Ebd. S. 207

  • Gemeint ist an dieser Stelle die Ehefrau und Muse des Dichters, Fanni Gyarmati

  • Ebd. S. 209

  • Ebd. S. 211

  • Ebd. S. 220

  • Ebd. S. 173

  • Ebd. S. 177

  • Ebd. S. 180

  • Ebd. S. 258

  • Ebd. S. 259

  • Ebd. S. 221

  • Ebd. S. 260

  • Ebd. S. 263

  • Ebd. S. 260

  • Ebd. S. 26f

  • Siehe: Gergen und Gergen (1988/2001)

  • Kertész (2002), S. 27)

  • Ebd. S. 28

  • Ebd. S. 76

  • Ebd. S. 76f

  • Ebd. S. 179

  • Ebd. S. 42-45

  • Ebd. S. 44 - Man muß sehen, daß die erste Hälfte der Äußerung auch eine essentialistische Deutung zulassen würde

  • Ebd. S. 45f

  • Zur weiteren Kritik an der individuellen Betrachtungsweise der Erinnerung siehe: Middleton und Edwards (Hrsg.) (1990), Wittgenstein (1990)

  • White (1997), Gergen (1988/2001)

  • [agency]: Bruner (1994), Bruner (1990), S. 77. Bruner betont an beiden Stellen, daß gut gestaltete Narrativen solcher Mittel bedürfen, welche die menschliche Aktion betonen, d. h. die Agenz: die durch Handelnde kontrollierte Aktion auf bestimmte Ziele zu

  • Middleton, David und Edwards, Derek (Hrsg.) (1990): Collective Remembering. London, Sage.

    Collective Remembering , ().

  • „Dein Vater steht vor einer großen Reise. Hast du schon für ihn gebetet?' In seinem Blick war etwas Strenges, und vielleicht hat das in mir das peinliche Gefühl geweckt, ich hätte meinem Vater gegenüber etwas versäumt […]. Doch nun, da er dieses Gefühl in mir geweckt hatte, fing ich an, es als Belastung zu empfinden, als eine Art Schuld, und um mich davon zu befreien, habe ich ihm gestanden:,Nein.',Komm mit', sagte er.” Ebd. 27

  • „ […]. so daß mir von dem Ganzen eigentlich nur der Anblick der feucht zuckenden, fleischigen Lippen geblieben ist und das unverständliche Geräusch der fremden, von uns selbst gemumelten Sprache.” Ebd. 28

  • Bruner (1994), S. 41 Ähnlich Barclay (1994, S. 71): „My position is that the self is not remembered because the self does not exist as something to be remembered, … The self is not an entity whose existence, becomes separate from and controlling of the dynamics of perception, inter personal relationships, and cognition.”

  • Bachtin, Michail: Probleme der Poetik Dostojewskijs (1929/1963). Frankfurt-Berlin-Wien 1985 (München 1971).

    Probleme der Poetik Dostojewskijs (1929/1963) , ().

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