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Acta Oeconomica
Authors: Zita Bedőházi and Máté Török

(1) Conference on International Financial Reporting Standards. The conference held on 29-30 July 2005 at the London Business School, Reviewed by Zita Bedõházi.  (2) What should the public transport of the future be like? 56th UITP World Congress. Reviewed by Máté Török.

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Mobility is important factor of welfare. Therefore, the European Community must be able to provide its citizens and the commercial sector with a safe, efficient and reliable transport system. This system must be accessible to everyone under the same conditions, and must contribute towards country-ward employment and growth with the secure of nature. The transportation sector, led by the automobile, has been cited constantly as a major contributor through human intervention to climate change. In future, greenhouse gas emission and global warming will be key issues for society. Short of banning car use, the challenge remains one of understanding better what mix of actions might contribute in non-marginal ways to reducing the growth of greenhouse gas emissions and the absolute amount of CO2 produced by automobiles. This paper evaluates road transport efficiency, sustainability and equity, focusing on social surplus gains in addition to cost effectiveness; but in particular the ability to reduce CO2. Since one of the biggest challenges the community faces is to effectively reduce greenhouse gas emissions, this presupposes a transport-efficient society.

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Die aus zwei Teilen bestehende Studie analysiert die karitative Tätigkeit der traditionellen christlichen Kirchen in Ungarn während des Kommunismus. Dabei werden nicht nur die Fakten aufgedeckt und beschrieben, sondern es erfolgt auch ein Ausblick auf die Wirkung dieser Tätigkeit auf die karitative Tätigkeit der Kirchen im Postkommunismus. Dieser erfordert unbedingt auch eine kurze Erörterung der Frage nach Art und Umfang der karitativen Tätigkeit der katholischen, reformierten und evangelischen Kirche vor der kommunistischen Machtergreifung. Ein Großteil der kirchlichen sozialen Institutionen gelangte nach dem Zweiten Weltkrieg unter staatliche Verwaltung, die neuen Mitarbeiter betrachteten die Erfüllung ihrer Aufgaben als reinen Broterwerb, ihnen fehlte das Engagement für ihren Dienst. Es war klar erkennbar, wie die staatssozialistische Politik die Caritas und die Diakonie für ihre Kirchen und Religion zerstörenden Bemühungen zu nutzen versuchte. Dies war das Ziel der Maßnahmen, die dazu führten, dass fast nur solche Einrichtungen in konfessioneller Hand bleiben konnten, in denen es keinerlei oder nur sehr geringe Möglichkeiten zur Mission gab. Auch die kirchlichen Führungspersonen, die das Überleben durch Erfüllung der Erwartungen von Seiten der Behörden zu sichern versuchten, wurden teilweise zu Partnern der Staatsmacht. Es bedeutete einen Fortschritt, als die Stellen in den staatlichen sozialen Einrichtungen, die schlecht bezahlt und mit schwieriger Arbeit verbunden waren und viel Engagement verlangten, auf Grundlage von Empfehlungen und Nominierungen der Kirche mit ausgebildeten und fähigen Arbeitskräften besetzt wurden. Während der Zeit der Diktatur war die karitative Tätigkeit in den Gemeinden und Pfarreien nämlich stark zurückgedrängt worden. Bei allen drei Kirchen ist die Absicht zu erkennen, sich in ihrer nach der Zeit der Diktatur neu erstehenden karitativen Tätigkeit trotz des notwendigerweise eintretenden Institutionalisierungsprozesses und strikter Professionalität ihre Gesinnung und ihr Charisma zu bewahren. Die Analyse weist auch auf einige Fälle hin, die das Augenmerk auf Stolpersteine im Kontakt mit dem postkommunistischen Staat lenken. Im ersten Teil der Studie wurden die Arbeitsmöglichkeiten der den protestantischen Kirchen angehörenden Hilfsdienste vorgestellt. Der zweite Teil gibt nach ähnlichen Gesichtspunkten einen Überblick über die Existenzbedingungen der katholischen Caritas in den Jahren der kommunistischen Diktatur, bezieht aber auch die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg und die veränderten Möglichkeiten nach der Wende von 1989 mit ein.

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Die aus zwei Teilen bestehende Studie analysiert die karitative Tätigkeit der traditionellen christlichen Kirchen in Ungarn während des Kommunismus. Dabei werden nicht nur die Fakten aufgedeckt und beschrieben, sondern es erfolgt auch ein Ausblick auf die Wirkung dieser Tätigkeit auf die karitative Tätigkeit der Kirchen im Postkommunismus. Dieser erfordert unbedingt auch eine kurze Erörterung der Frage nach Art und Umfang der karitativen Tätigkeit der katholischen, reformierten und evangelischen Kirche vor der kommunistischen Machtergreifung. Ein Großteil der kirchlichen sozialen Institutionen gelangte nach dem Zweiten Weltkrieg unter staatliche Verwaltung, die neuen Mitarbeiter betrachteten die Erfüllung ihrer Aufgaben als reinen Broterwerb, ihnen fehlte das Engagement für ihren Dienst. Es war klar erkennbar, wie die staatssozialistische Politik die Caritas und die Diakonie für ihre Kirchen und Religion zerstörenden Bemühungen zu nutzen versuchte. Dies war das Ziel der Maßnahmen, die dazu führten, dass fast nur solche Einrichtungen in konfessioneller Hand bleiben konnten, in denen es keinerlei oder nur sehr geringe Möglichkeiten zur Mission gab. Auch die kirchlichen Führungspersonen, die das Überleben durch Erfüllung der Erwartungen von Seiten der Behörden zu sichern versuchten, wurden teilweise zu Partnern der Staatsmacht. Es bedeutete einen Fortschritt, als die Stellen in den staatlichen sozialen Einrichtungen, die schlecht bezahlt und mit schwieriger Arbeit verbunden waren und viel Engagement verlangten, auf Grundlage von Empfehlungen und Nominierungen der Kirche mit ausgebildeten und fähigen Arbeitskräften besetzt wurden. Während der Zeit der Diktatur war die karitative Tätigkeit in den Gemeinden und Pfarreien nämlich stark zurückgedrängt worden. Bei allen drei Kirchen ist die Absicht zu erkennen, sich in ihrer nach der Zeit der Diktatur neu erstehenden karitativen Tätigkeit trotz des notwendigerweise eintretenden Institutionalisierungsprozesses und strikter Professionalität ihre Gesinnung und ihr Charisma zu bewahren. Die Analyse weist auch auf einige Fälle hin, die das Augenmerk auf Stolpersteine im Kontakt mit dem postkommunistischen Staat lenken. Im ersten Teil der Studie werden die Arbeitsmöglichkeiten der den protestantischen Kirchen angehörenden Hilfsdienste vorgestellt, wobei die reformierte und die evangelische Kirche separat behandelt wird. Der zweite Teil gibt nach ähnlichen Gesichtspunkten einen Überblick über die Existenzbedingungen der katholischen Caritas in den Jahren der kommunistischen Diktatur, bezieht aber auch die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg und die veränderten Möglichkeiten nach der Wende von 1989 mit ein.

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Összefoglalás. A XXI. század első felében a korábban sok évtizeden keresztül lassan változó közlekedés gyorsított ütemben alakul át. Ez alatt a pár év alatt több változás következik be, több kihívást kell leküzdeni, mint a korábbi időszakban. Az elektromos hajtás térnyerése, új járműhasználati módok mellett a járművek autonomizálódása és összekapcsolódása jelenti az új irányokat, amelyek kihívás elé állítják nemcsak az autóipart, hanem a járművek használóit és a szabályzókat, az államot is. Kutatásainkban az önvezető autózás jelentette kihívásokat emeljük ki a többi, röviden bemutatott trend közül, majd pedig vizsgáljuk, milyen kihívásokat támaszt a digitalizálódó állam felé az önvezetés felé elmozduló járműves technológia.

Summary. In the first half of the 21st century, transportation that has been slowly changing over many decades has been transforming at an accelerated rate. Over the course of these few years, there will be more changes and more challenges to overcome. For a century it was unquestionable that a vehicle is driven by a driver and its energy comes via diesel or petrol from crude oil. Today vehicles’ autonomy in driving is increasing, and instead of crude oil based fuels first biocomponents and gaseous fuels appeared, and now electricity knocks at the door. The proliferation of the electric driving, the new modes of vehicle use, and the autonomy and connectivity of vehicles represent new directions that challenge not only the automotive industry, but also vehicle users and regulators, and the states. New technologies bring about new security and safety challenges as well. Most of the challenges pop up in the cyber security domain. And its result is that a closer cooperation is necessary between the automotive industry and informatics. As these two leading industrial fields have a different setup, the cooperation is energy demanding task for all participants. Modification and upgrade of the homologation process seems to be one of the potential gateways that could merge the safety requests. Improving traditionally rigid automotive homologation processes needs a lot of extended test opportunities. In our research, we highlight the challenges posed by self-driving cars and show some trends briefly, and then examine the challenges posed by vehicle technology moving towards self-driving, and towards digitizing. The certification process of the automotive industry is highlighted and modifications are proposed. We propose to extend the traditional proving ground based certification processes with special, autonomous vehicles designed processes that are partially made within the virtual reality-proving ground mixtures. A newly designed proving ground not only offers a wide range of vehicle and traffic tests for conventional, connected and automated vehicles, but can also be used to test possible prototype solutions, as well as helps to develop the type-approval process, and useful for educational purposes. Cyber security has special dimensions, newly developed test environment is necessary to validate the vehicles and their elements. A complete vehicle testing and validation center is proposed to establish for automotive cyber security features, focusing not only on known, but also on unknown vulnerabilities. It will help to develop dedicated tests to eliminate unknown vulnerabilities and potential new vulnerabilities.

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Acta Veterinaria Hungarica
Authors: Á. Klein, Margit Kulcsár, Virág Krízsik, R. Mátics, P. Rudas, J. Török, and Gy. Huszenicza

The basic patterns of thyroid hormones [thyroxine (T4) and 3,3',5-triiodothyronine (T3)] and the T4 and T3 responses induced by thyrotropin releasing hormone (TRH) are reported in captive female barn owls (Tyto alba) during the non-breeding period. The main findings of the study, conducted on a total of 10 owls, are as follow: (1) The thyroid gland of barn owl can be stimulated by the classical TRH stimulation test. (2) T3 response was much more pronounced both under cold (around 10°C) and warm (around 20°C) conditions, whereas T4 response ranged so widely that we could not point out any significant change in it. (3) Basal T3 plasma level was significantly (p = 0.036) higher in birds exposed to cold temperature, and they responded to TRH treatment with a lower plasma T3 elevation than the birds kept in a warm chamber. This pattern, however, cannot be explained by increased food intake, but is in agreement with the fact that enhanced T3 level may account for higher avUCP mRNA expression, which results in higher heat production on the cell level. From the results it is concluded that altering T3 plasma level plays a significant role in cold-induced thermoregulation.

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